Spendenaktion für die Tour Gingko

 Der Ginkgobaum ist in China beheimatet, wird schon lange in Japan kultiviert und wurde von dort um 1730 nach Europa gebracht. Heute verbindet man mit dem Ginkgo das „Wunder von Hiroshima“: Nur 800 Meter vom Detonationszentrum der ersten Atombombe entfernt spross knapp ein Jahr nach dem Abwurf der Bombe, im Frühling 1946, ein frischer Trieb aus dem völlig zerstört geglaubten Wurzelstock eines dortigen Ginkgos.

Er gilt daher als Symbol für Widerstandskraft und unbesiegbarem Willen zu Überleben.

Mit der Spendenaktion soll kranken Kinder das Leben erleichtert werden.

Die Tour Gingko ist dieses Jahr für den Verein Klabautermann e.V. in Nürnberg  unterwegs.